Yung Lean verzichtet auf „Poison Ivy“, seinem neuen Tape, komplett auf Features (Stream)

Seine Fans danken es ihm

Yung Lean ist zurück und hat sein drittes Mixtape „Poison Ivy“ mit im Gepäck! Releast wurde es über das Label Year0001. Auf Feature-Gäste verzichtete die experimentierfreudige Hit-Maschine aus Schweden komplett und so gibt es auf den acht Tracks die volle Sadboy-Dröhnung.

Wie genau „Poison Ivy“ klingt, ist nicht leicht zu beschreiben. Yung Leans Content ist hochemotional und fährt eher die melancholische Schiene. Verstärkt wird diese Stimmung hier auf dem Tape durch die unkonventionellen Beats von Whitearmor, die mal schwer und drückend, mal verspielt-atmosphärisch durch die Boxen dröhnen. Man kann den 22-Jährigen nicht wirklich in eine Schublade stecken. Er ist innovativ, ein Vorreiter. Entweder liebt man ihn oder man kann ihm nichts abgewinnen.

Auf Spotify, Apple Music und Co. kannst du dir selbst ein Bild von dem postmodernen Kunstwerk machen.

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